Der Dezember ist da, es sind noch zwei Wochen bis zum lang ersehnten Urlaub…

Katharinas Schwester ist hin und wieder mal nen Tag bei mir, weil sie in der Uni „Blockseminar hat“ – es ist wohl irgendwie Mode, die armen Studenten jetzt zum Teil auch noch samstags und/oder auch sonntags in der Uni erscheinen zu lassen. Da bin ich schon ganz froh über meine Studienzeit mit einer Regelmäßigkeit unter der Woche…

Nun ja – gestern beschlossen wir, mal in die weihnachtlich beleuchtete Stadt zu fahren, ein paar Fotos zu schießen und im Anschluss einen schönen Glühwein bzw. heißen Apfelwein zu genießen. Das mit den Bildern hat ganz gut geklappt – es waren, wie das in Frankfurt nun mal so ist zu dieser Zeit, tausende Leute auf den Straßen, was das Fotografieren nicht immer einfach machte. Auf jeden Fall haben wir uns durch die sichtbare Präsenz unserer Freunde und Helfer in Uniform sehr sicher gefühlt ;-).

Einziger Haken am Abend war der Fakt, dass wir mit den Fotos ca. eine Minute nach neun fertig waren, die Stände langsam dicht machten und die Wirte meinten, sie dürfen nach 9 Uhr keine Getränke mehr ausschenken. Da fragt man sich in diesem Moment dann doch, ob man an einem Freitagabend in Frankfurt unterwegs ist oder einem Montagabend in einem Dorf auf dem Lande… An dieser Stelle also einen herzlichen Dank an diejenigen in der Stadtverwaltung, die diesen Blödsinn zu verantworten haben! Es war kalt!

Zu den Fotos: Ich dachte mir, bei der Kälte möchte ich nicht viel Equipment mitschleppen. Raus kam, dass lediglich die Fuji und mein 50mm 1.4 mit dabei waren. Die Herausforderung war dann, sich schöne Lichtquellen für das Modell zu suchen und gleichzeitig einen schönen Hintergrund. Geht das? Klar! Übrigens: Ein Kollege aus Hamburg macht das seit ca. einem Jahr in seinem 365 Tage Projekt „Picture of the day“ täglich vor! Reinschaun‘ lohnt sich.

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