Der Regen begleitete uns ständig auf der Südinsel – doch wir hatten eigentlich stets Glück im Unglück. Wenn sonnige oder trockene Abschnitte von Nöten waren, um die Natur/Attraktionen zu genießen, bekamen wir dies meist auch. Wenn die Dinge auch bei Regen wunderschön und faszinierend waren, regnete es ganz brav. Alles super also.

Milford Sound ist ein sehr beeindruckendes Fleckchen Erde, ebenso der Weg dorthin. Bei Regen verwandeln sich die sonst trockenen, schroffen Felswände in tausende tosende Wasserfälle. Die tief hängenden Wolken tun dann ihr Übriges, um zur mystischen Stimmung beizutragen.

sebastiantimmel_milford_1 sebastiantimmel_milford_2 sebastiantimmel_milford_3 sebastiantimmel_milford_4 sebastiantimmel_milford_5 sebastiantimmel_milford_6 sebastiantimmel_milford_7 sebastiantimmel_milford_8 sebastiantimmel_milford_9

Diese netten Vögel lauern an beiden Enden des Homer Tunnels auf der Milford Road und hofften auf Futter aus den dort wartenden Fahrzeugen.

sebastiantimmel_milford_10

Zurück in unserer Basisstation – dem Barnyard Backpackers bei Te Anau, unternahmen wir am (trockenen!!!) Folgetag eine kleine Wanderung auf einem Teilabschnitt des berühmten Kepler Tracks. Die Umgebung war tatsächliches Hobbitland – hier wurde wohl auch ein wenig im Rahmen der Herr der Ringe Produktionen gedreht.

sebastiantimmel_milford_11 sebastiantimmel_milford_12 sebastiantimmel_milford_13 sebastiantimmel_milford_14 sebastiantimmel_milford_15

John – der Inhaber des Hostels freute sich über unser Interesse an seinen Tieren und seiner Farm und gab uns kurzerhand eine kleine Tour. Mit dem Jeep erlebten wir so unsere eigene kleine Safari auf den umliegenden Gehegen mit Hirschen, Rehen, Kühen, Schafen und zu guter Letzt kleinen Pferden.

sebastiantimmel_milford_16 sebastiantimmel_milford_17 sebastiantimmel_milford_18 sebastiantimmel_milford_19 sebastiantimmel_milford_20

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.