Wo seid ihr? Was macht ihr gerade? Diese Fragen erreichen uns immer wieder – daher hier ein paar aktuelle Informationen :)

Nachdem wir Julius und Hanna in Dunedin zum Flughafen gebracht haben, ging für uns die Reise weiter nach Christchurch. Dorthin mussten wir unser privat gemietetes Auto bringen und hatten eigentlich auch vor, dort zu arbeiten. Doch bekanntlich können sich Pläne sehr schnell ändern und so kam es, dass wir Christchurch nach nur 3 Tagen mit einem neu gekauften Auto wieder verließen.

Auf unserer Reise mit Hanna und Julius haben wir bei Te Anau & dem Milford Sound Halt gemacht und drei Nächte im Barnyard Backpackers verbracht. Dort hat es uns so gut gefallen, dass wir einen Tag später eine Mail geschrieben haben, um zu fragen, ob unsere Hilfe benötigt wird. Der Zufall wollte es, dass das Pärchen, welches zu dem Zeitpunkt die Rezeption etc. geschmissen hatte, früher abreisen wollte.

Lange Rede kurzer Sinn – wir sind wieder in Te Anau und arbeiten in einem Hostel bzw. Katharina tut dies – ich wohne hier, helfe ein wenig für die Unterkunft und ansonsten gehe ich verschiedenen Beschäftigungen nach – bezahlt und unbezahlt. Baumstämme zu Bauholz verarbeiten, Segelboot reparieren, Klemptnern, Zäune reparieren – was auch immer auf einem Anwesen wie diesem anfällt. Ein Spielplatz für Männer :)

Die zwei folgenden Bilder zeigen die Pinguine in Oamaru – am besten abends und gegen Geld zu sehen. Aber auch am Tage sind sie sichtbar – leider nicht so nah – aber dafür gratis und in freier Wildbahn.

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Christchurch hat uns sehr überrascht. Wir hätten nicht gedacht, dass man nunmehr zwei Jahre nach dem Erdbeben noch so viel von den Schäden sieht – doch weit gefehlt – Häuserlücken, Ruinen, Löcher und Erhebungen auf den Straßen wo man hinblickt. In der Innenstadt existiert so gut wie kein Geschäft mehr (abgesehen von denen in extra aufgestellten Containern). Einkaufen beim Markt um die Ecke ist ein Ding der Unmöglichkeit – alle Einkaufsmöglichkeiten sind konzentriert in Einkaufszentren außerhalb der Innenstadt.

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Es gibt wirklich große Bäume in Neuseeland.

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Unser neuer fahrbarer Untersatz ist ein Mitsubishi Magna/Diamante Kombi 1998. Mal gucken, wie viele Kilometer wir noch zu den vorhandenen 282.000 dazufahren.

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Auf unserem Weg konnten wir auch eine wundervolle Aussicht auf Neuseelands höchsten Berg, dem Mount Cook, genießen.

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Der Sonnenuntergang bei unserem Campingplatz bei der Durchreise. Traumhaft, oder? :)

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Ein Gedanke zu „Roadtrip to work

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