Die Liste der Tracks in Neuseeland ist lang – mit dem Routeburn können wir nun nach Tongariro, Abel Tasman , den Mavora Lakes sowie dem Kepler die No° 5 durchkreuzen. Der Routeburn Track wird als Neuseelands schönster alpiner Track gehandelt – auch uns hat er sehr gefallen. Da wir mal wieder etwas wenig Zeit hatten, haben wir den Track statt in zwei bis vier Tagen einfach an einem gemacht und sind am nächsten Tag zurückgekehrt. Leider ist es kein Rundweg.

Beim Laufen mussten wir immer wieder an Tom denken, welchen wir im Nachtzug in Vietnam kennengelernt hatten. Er ist den Track in etwa der Zeit gelaufen, zu welcher wir mit Hanna und Julius in der Gegend waren. Das Wetter war miserabel und es hat tagelang aus Eimern geregnet. Wir durften die ganze Schönheit der Gegend bei bestem Wetter erleben.

Nach zwei Tagen und über 50 Kilometern im alpinen Gelände mit unseren Rucksäcken waren wir jedoch einigermaßen geplättet :)

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Der Blick ins Hollyford Valley – vom Routeburn hat man einen wundervollen Blick hinunter ins Tal. Dieser Track (durch das Tal hin zum Meer) soll unser nächster sein.

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Der Blick ins Hollyford Valley bis hin zu Martins Bay an Neuseelands Westküste.

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Blick auf die Routeburn Flats am Morgen des zweiten Tages. Dort unten haben wir die Nacht im Zelt verbracht.

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