Abseits der Touristenpfade in der Mitte im Nirgendwo liegt der Green Lake. Bis zum Borland Saddle – dem Start unserer Tour – gibt es sogar eine Straße. Gebaut wurde diese jedoch nur, um die Stromleitungen vom Wasserkraftwerk Manapouri zu bauen sowie zu warten – Durchgangsverkehr gibt es hier keinen.

Wir hatten einen wundervollen Tag in den Bergen, bahnten uns unseren eigenen Weg (denn einen richtigen Track gab es hier nicht) über die Bergkämme durch den Busch hinunter ins Tal zum Green Lake. Der Green Lake stand schon eine Zeit lang auf unserer Todo-Liste – wir sind froh, dass wir dort waren!

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Nach mehr als einer Stunde Bush-Bash unten angekommen und noch immer ein weiter Weg bis zur Hütte – mit Wurzeln, Löchern und plötzlich auftauchenden Bachläufen.
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Wir genossen die Nachmittagssonne bei einer leichten Briese – ohne die lästigen Sandflies.
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Hier einmal einen Einblick ins neuseeländische Hüttenleben. Hauptakteur im Bild ist Lada (eigentlich mit irgendwelchen komischen Apostrophs oder so geschrieben – nicht ganz so wie das Auto ;)) aus Tschechien. Er ist schon seit 2 Jahren in Neuseeland unterwegs und war zuvor ein Jahr in Kanada – jetzt wird er auch bald wieder zurück in die Heimat reisen – mal schauen für wie lange.
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