Die Busfahrt von Istanbul nach Plovdiv, Bulgariens zweitgrößter Stadt, war unspektakulär. Bis zur türkisch-bulgarischen Grenze gab es gratis WLAN an Board – ein wahres Highlight der Tour ;-).

In Plovdiv angekommen, wanderten wir eine gefühlte Ewigkeit die eine Hauptstraße entlang zu unserem Hotel und genossen wie so oft direkt nach der Ankunft eine gute Dusche. An den folgenden zwei Tagen erkundeten wir die Stadt (inkl. eines kurzen Abstechers mit der bulgarischen Bahn in das kleine Städtchen Assenowgrad – die Brautkleidhochburg des Landes mit gezählten 33 Brautmodegeschäften in den ersten 2 km Fußweg) und die lokale Küche. Bulgarien verwöhnt mit großzügigen, leckeren Salaten, schmackhaften Fleisch- und Fischgerichten sowie günstigen Bier.

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Wir haben unsere wundervollen Wanderungen in Neuseeland nicht vergessen und beschlossen daher, unser Wanderrepertoire mit Eindrücken der bulgarischen Berge zu ergänzen. Es ging nach Bansko, im Piringebirge. Bansko ist ein nett hergerichteter Touristenort, welcher jedoch erst zum Winter so richtig zum Leben erwacht – die Gondel ist derzeit trotz Wandertourismus nicht in Betrieb, so dass wir hier unsere Erfahrungen im Hitchhiking (dt. trampen) erweitern konnten, um auf den Berg zu gelangen. Vielen Dank an das junge bulgarische Pärchen, welches uns nach oben brachte, sowie das ältere, britische Pärchen aus der Nähe von Scarborough (hier habe ich mal ein Jahr meiner Schulzeit verbracht – welch ein Zufall!), welches uns mit nach unten nahm.

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Eine Sache, welche uns in ganz Bulgarien aufgefallen ist, sind die vielen Traueranzeigen, die allgegenwärtig an Straßenlaternen, Gebäuden und Bäumen angeheftet sind. Bei uns in Deutschland findet man diese meist klein im hinteren Teil der lokalen Tageszeitung – in Bulgarien sieht man sie überall – in der Regel inkl. Foto des Verstorbenen.

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